Kriedel: Ärzte wollen eine sinnvolle Digitalisierung, das Problem ist die Umsetzung

KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel hat grundlegende Änderungen in der Digitalisierungspolitik angemahnt. „So wie es jetzt läuft, kann es nicht weitergehen. Die Ärzte sollen Geld in neue Technik investieren, die teilweise nicht da ist und für die es noch keine sinnvollen Anwendungen gibt. Und das alles bei viel zu kurzen Fristen“, sagte Kriedel.

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"Das ist das, was die Ärzteschaft im Moment umtreibt" - KBV-Chef Gassen im Interview zur Digitalisierung

Nach dem offenen Brief der KBV und der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen den darin enthaltenen Forderungen nochmals Nachdruck verliehen. In einem Video-Interview erläutert er die Ursachen für die große Unzufriedenheit in der Ärzteschaft mit der Digitalisierungspolitik.

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BMG gibt grünes Licht für Übergangsregelung zur eAU

Das Bundesgesundheitsministerium hat der Forderung der KBV nach einer Übergangsregelung für die zum 1. Januar geplante elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zugestimmt. Danach müssen Vertragsärzte erst spätestens ab Oktober 2021 die AU-Daten elektronisch an die Kassen übermitteln, vorausgesetzt der GKV-Spitzenverband willigt in eine solche Regelung ein.

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