KBV und KVen warnen vor digitalem Zugriff auf Arztdokumentation

Es darf keinen Zugriff auf die Praxissoftware von außen und kein Auslesen von Patientendaten geben. Das haben die Vorstände der KBV und der 17 KVen heute in einer gemeinsamen Erklärung an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gefordert. Entsprechenden Plänen zur technischen Umsetzung der elektronischen Patientenakte erteilten sie eine klare Absage.

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Hausarztpraxis setzt digitale Laborüberweisung ein

Die 2017 in Kraft getretene Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband (GKV-SV) ermöglicht allen Arztpraxen, Laboraufträge rein digital und papierlos an das Labor zu übermitteln. Nun berichtet die Arztpraxis Winckler aus Damp, dass die Ziele „höhere Praxiseffizienz“ und „weitere Steigerung der Zuverlässigkeit“ in Kooperation mit dem LADR Laborverbund Dr. Kramer & Kollegen erreicht wurden. Dabei kam das Labor Order Entry Modul (LOEM) zum Einsatz.

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KV-Connect ist dreifach sicher – Dank Verschlüsselung, Transportsignatur und sicherer Infrastruktur

Der ärztliche Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikationsdienst KV-Connect ist sicher. Nachdem kürzlich Sicherheitslücken in S/MIME und PGP verschlüsselten-Nachrichten bekannt wurden, erklären KV Telematik GmbH (KVTG) und KBV, dass KV-Connect Arzt- und Patientendaten gegen solche Angriffe erfolgreich schützt. KV-Connect ist dreifach geschützt: durch die Verschlüsselung der Nachrichten, die signierte Transportverschlüsselung sowie die Infrastruktur des Sicheren Netzes der KVen (SNK).

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