Telematik-Bestellungen bis zum 31.03.2019 und Installationstermin bis zum 30.06.2019 – sonst drohen Sanktionen

Die Implementierung der Telematik-Infrastruktur (TI) ist für alle Beteiligten kein Zuckerschlecken. Die Praxen stöhnen über einen zu engen Zeitplan, angedrohte Sanktionen und sorgen sich über Mehrkosten und mangelnden Datenschutz. Über den Benefit der TI wird vortrefflich gestritten. Alles keine guten Voraussetzungen um das Megaprojekt so richtig in Fahrt kommen zu lassen.

Ein Update über die Gesetzesänderungen und neuen Fristen die niedergelassene Praxen betreffen, gab uns Frau Claudia Pintaric, Abteilungsleiterin IT-Kundendienste der KVNO (Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein) in einem Interview.

Von Thomas Klug, datenstrom Medical-IT-Services


datenstrom: Frau Pintaric, vor knapp einem Jahr haben wir ein Interview *) zum Start des OPB (Online-Produktiv-Betrieb) der Telematik (TI) geführt (wir berichteten am 24.10.17). Damals waren Sie skeptisch ob der TI-Fahrplan eingehalten werden kann. Wurden Sie in der Annahme bestätigt?

Claudia Pintaric: Definitiv, denn die Auslieferung der erforderlichen Komponenten und somit der tatsächliche Start des Online-Produktiv-Betriebes hat erst Ende 2017 mit dem KoCo-Konnektor der CompuGroup und der SMC-B der Bundesdruckerei begonnen. Immerhin konnte aber aufgrund der Verzögerungen auch eine Verschiebung der Sanktionsfristen vom 01.07.2018 auf den 01.01.2019 erreicht werden, dem hat der Bundesrat im November 2017 zugestimmt. Leider hat sich nach dem verzögerten Start der Rollout auch in diesem Jahr sehr zäh weiterentwickelt. Erst seit September steht ein weiterer Konnektor der Firma T-Systems zur Verfügung. Immerhin gibt es seit dem Sommer aber nun neben der Bundesdruckerei zwei weitere SMC-B-Herausgeber: Die Firmen T-Systems und Medisign. Somit können die Praxen zwischen drei Herstellern und unterschiedlichen Preismodellen bei der Beschaffung des Praxisausweises wählen. Auch die erforderlichen stationären und mobilen Lesegeräte stehen mittlerweile ausreichend zur Verfügung.


datenstrom: Nun hat die Telekom kurzfristig die Auslieferung ihres Konnektors stoppen müssen. Was steckt genau dahinter?

Claudia Pintaric: Laut unseren Informationen muss beim Konnektor ein Speicherchip gegen das Nachfolgemodell ausgetauscht werden. Aus diesem Grund können derzeit keine neuen Konnektoren ausgeliefert werden, weil der Austausch des Speicherchips eine Rezertifizierung durch die gematik erfordert und erst dann mit der Produktion der neuen Konnektoren gestartet werden kann. Laut Aussage der Telekom wird aber bereits in Kürze mit der Rezertifizierung gerechnet, auf bereits produzierte und ausgelieferte Konnektoren hat dies keinen Einfluss. Trotzdem ist das ärgerlich, da der Auslieferstopp wieder zu einer weiteren Verzögerung im Rollout führt.


datenstrom: Ein dritter Konnektor-Hersteller soll bald in den Startlöchern stehen...

Claudia Pintaric: Sie sprechen den Konnektor von secunet an, dessen Auslieferungstermine sich leider immer wieder verschieben. Der Konnektor befindet sich immer noch im Zertifizierungsverfahren. Glaubt man den neuesten Aussagen, so soll in den nächsten Tagen die Zertifizierung erteilt werden. Für etliche Praxen wäre die baldige Verfügbarkeit des secunet-Konnektors ein großer Vorteil, da einige PVS-Hersteller auf diesen Konnektor warten und erst bei Verfügbarkeit Angebote an ihre Kunden senden werden.


datenstrom: ...und der schon im März 2018 angekündigte Konnektor von der Fa. Rise?

Claudia Pintaric: Der Konnektor der Firma RISE hat tatsächlich am 07.11.2018 das Zertifizierungsverfahren erfolgreich durchlaufen.


datenstrom: Laut einigen Online-Medien formiert sich immer mehr Widerstand gegen die TI. Aktivisten sind nicht müde die Telematik aufgrund Datenschutz- und Kostengründen zu diskreditieren und raten sogar Praxisinhaber die TI-Bestellung zu widerrufen. Wie geht Ihre Abteilung mit dieser Gegenbewegung um?

Claudia Pintaric: Diese Gegenbewegungen, die immer wieder aus unterschiedlichen Richtungen gestartet werden, sind extrem ärgerlich, da sie für zusätzliche und unnötige Unruhen und Unsicherheiten bei den Praxen sorgen. Für unsere niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten bringt die TI zwangsweise Neuerungen mit sich und damit einhergehend in vielen Praxen eh schon Ungewissheit. Die KV Nordrhein unterstützt die Praxen, indem wir umfassend informieren, beraten und auch versuchen, diese Ungewissheit zu relativieren. Aber durch diese immer wieder aufkommende negative Propaganda, die zudem auch noch Falschaussagen bezüglich unrealistischer horrender Kosten und angeblicher Datenschutzlücken enthält, werden die Praxen völlig verunsichert. Bei uns führt dies zudem zu erheblichen Beratungs- und Supportaufwand, da sich viele Ärzte und Psychotherapeuten in ihrer Verunsicherung hilfesuchend an uns wenden.


Claudia Pintaric, Abteilungsleiterin IT-Kundendienste der KVNO © C. Pintaric

datenstrom: Laut der KBV kann die TI noch nicht bei allen PVS-Herstellern bestellt werden. Raten Sie den Praxen noch zum Abwarten oder sollen sie sich lieber bei anderen TI-Anbietern umschauen?

Claudia Pintaric: Praxen, die bei Ihren Softwarehäusern jetzt bestellen können, raten wir grundsätzlich dazu, nicht zu warten und Verträge jetzt abzuschließen. Viele Softwarehäuser unterbreiten auch bereits Angebote, obwohl sie noch keine Lieferzusage machen können, weil sie beispielsweise auf den Konnektor von secunet warten. Problematisch ist es tatsächlich für Praxen, die von ihren PVS-Herstellern noch keine Angebote erhalten haben. Hier ergibt sich ein Dilemma aufgrund der immer näher rückenden Fristen und Sanktionen.

Grundsätzlich empfehlen wir den Praxen immer sich bezüglich der TI-Bestellung und Installation an das eigene Softwarehaus zu wenden. Die Schnittstellen sind zwar so konzipiert, dass jegliche Konnektoren mit allen Praxisverwaltungssystemen harmonieren müssten und es gibt auch bereits diesbezüglich positive Erfahrungen mit der Installation zum Beispiel des KoCo-Konnektors bei nicht CompuGroup-Kunden. Die Problematik sind aber vielmehr drohende zusätzliche Kosten und diese könnten insbesondere aus folgenden Gründen entstehen: Einige Anbieter haben bereits angekündigt, die Supportkosten zu erhöhen, falls die Praxen einen anderen Konnektor einsetzen als den, den sie empfehlen. Zum anderen könnte es passieren, dass für Praxen, die direkt beim Konnektor-Hersteller wie beispielsweise T-Systems oder als Fremdkunde bei der CompuGroup bestellen, zusätzliche Kosten für die Implementierung der Schnittstelle des eingesetzten Praxisverwaltungssystems durch ihren Anbieter zukommen, da diese Schnittstelle nicht in den Angeboten enthalten ist.

Wichtig ist daher, sich immer mit dem eigenen Softwarehaus abzustimmen und genauestens zu prüfen, ob das „Fremdangebot“ alle Kosten beinhaltet oder ob noch zusätzliche Kosten für beispielsweise die Implementierung der PVS-Schnittstelle hinzukommen und schlussendlich, ob die Kosten durch die Pauschalen, welche die KV zahlt, gedeckt werden.


datenstrom: Falls eine Praxis dennoch nicht fristgerecht bestellen kann oder gar ein TI-Verweigerer ist, drohen den Niedergelassenen anschließend Sanktionen?

Claudia Pintaric: Ja, laut Gesetz drohen den Praxen Sanktionen in Höhe von einem Prozent Honorarkürzung zum 01.01.2019, wenn sie bis dahin nicht an die Telematik-Infrastruktur angeschlossen sind und den Versichertenstammdatenabgleich (VSDM) durchführen. Die Kürzungen muss die KV solange vornehmen, bis die Praxis den VSDM nachweisen kann. Der Bundestag hat allerdings am 09. November einem Änderungsantrag der Fraktionen CDU/CSU und SPD zugestimmt, wonach die Praxen, die bis zum 31.03.2019 die TI-Komponenten bestellt haben, von der Kürzung bis zum 30.06.2019 ausgenommen sind. Das heißt, alle Praxen müssen spätestens bis zum 31.03.2019 bestellt und spätestens bis zum 30.06.2019 installiert haben, sonst müssen sie mit einem Prozent Honorarabzug rechnen.


datenstrom: Alle Praxen die bereits bestellt haben, aber bis Ende März 2019 nicht beliefert werden können: Wie können diese Niedergelassenen beweisen, dass sie von den Sanktionen ausgenommen sind?

Claudia Pintaric: Praxen, die bereits bestellt haben und bisher noch nicht installiert haben, haben nach der aktuellen Gesetzeslage folgende Möglichkeiten: Entweder findet die Installation und der erste VSDM bis zum 31.03.2019 statt, dann reicht der erste durchgeführte VSDM als Nachweis. Wichtig ist, dass dieser bis zum 31.03.2019 erfolgt ist und auch ein gültiger Behandlungsfall zum VSDM existiert. Weitere Nachweise sind nicht erforderlich. Wenn die Installation aber zum Beispiel aufgrund von Engpässen nicht bis zum 31.03.2019 stattfinden kann, dann muss die Praxis der KV die erfolgte Bestellung der TI-Komponenten nachweisen. In welcher Form dieser Nachweis erfolgen muss, wird in Kürze entschieden und dann zeitnah über unsere Medien kommuniziert.

datenstrom: Das BMG ließ verlautbaren, dass alle Betriebsstätten bis zum Jahresende die Telematik bestellen sollen, sonst drohen Sanktionen. Wird hier nicht unnötig Druck auf die Niedergelassenen ausgeübt?

Claudia Pintaric: Ja, genau, hier wird aus meiner Sicht erstens unnötig Druck und zweitens auf die falschen Akteure ausgeübt. Der Druck sollte vielmehr auf die Industrie verlagert werden. Denn: Insbesondere die Praxen, die gar nicht bestellen können, weil ihr PVS-Hersteller kein passendes Angebot unterbreitet, werden hier bestraft. Und das ist nicht nachzuvollziehen, denn damit würden Ärzte und Psychotherapeuten, die nicht bei ihrem Softwarehaus bestellen können, gezwungen bei einem anderen Anbieter zu bestellen, was unter Umständen mit Nachteilen für die Praxis verbunden ist.

Aus diesem Grund haben nicht nur die KBV, sondern auch einige Parteien massiv auf eine Fristverlängerung ohne Bestellpflicht beim Gesetzgeber gedrängt. Darauf hat sich die Politik zwar nicht eingelassen, aber immerhin wurde die Bestellpflicht nun um drei Monate verlängert.

Meine Hoffnung ist, dass durch diese Verlängerung zumindest alle Praxen in die Lage versetzt werden, bei ihrem Hersteller ein Komplettpaket bestellen zu können und nicht gezwungen werden auf Alternativen auszuweichen.

datenstrom: Heißt aber auch, dass die TI-Verweigerer oder die Niedergelassenen die aus welchen Gründen auch immer nicht die TI bestellen können und somit auch keinen Nachweis der Bestellung Ihnen nachweisen können, müssen mit der 1%-Sanktion rückwirkend zum 01.01.19 rechnen?

Claudia Pintaric: Ja, Ärzte und Psychotherapeuten, die sich verweigern und nicht bis zum 31.03.2019 bestellen, werden rückwirkend zum 01.01.2019 sanktioniert. Wie gesagt, gehe ich davon aus, dass alle Praxen bis Ende März direkt bei ihrem Softwarehaus bestellen können. Kleinere Softwarehäuser werden evtl. kein Komplettangebot anbieten, hier können die Praxen dann – nach Rücksprache mit dem PVS-Hersteller - direkt beim Konnektorhersteller bestellen. Sollte es dennoch Einzelfälle geben, dass Niedergelassene nicht bestellen können, sollten diese Praxen sich an uns wenden. Wir prüfen diese Fälle dann.

datenstrom: Können Sie uns den aktuellen Prozessablauf der Refinanzierung der TI-Anschluss-Kosten skizzieren? Über welchen Weg erhalten die Praxen Ihre Investitionskosten erstattet?

Claudia Pintaric: Grundsätzlich muss zwischen der Auszahlung der Einmalpauschalen für die Anschaffung der TI-Komponenten, d.h. Konnektor, stationäres Lesegerät, Installationskosten und bei bestehendem Anspruch mobiles Lesegerät sowie der Auszahlung der Quartalspauschalen für den laufenden Betrieb unterschieden werden.

Was die Einmalpauschalen angeht, haben Praxen zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist die aktive Beantragung der Pauschalen über ein Formular, das auf unserer Homepage bereitgestellt wird. Hier müssen Ärzte oder Psychotherapeuten uns das Datum des ersten Versichertenstammdatenabgleichs im Antrag mitteilen. Die Auszahlung erfolgt dann innerhalb von sechs Wochen. Die zweite Möglichkeit ist die automatische Auszahlung nach Einreichung der Abrechnung. Hier müssen die Praxen keinen Antrag einreichen. Die KVNO prüft mit der Einreichung der nächsten Abrechnung, ob ein VSDM-Kennzeichen vorliegt. Ist dies der Fall, erfolgt die Auszahlung automatisch, aber erst ca. 12 Wochen nach Einreichung der Abrechnung.

Die Quartalspauschalen für den Betrieb der TI-Komponenten in Höhe von 248 Euro, für den eHBA in Höhe von 11,63 Euro sowie für jede benötigte SMC-B in Höhe von 23,25 Euro erfolgt jedes Quartal mit dem Honorarbescheid, sofern aus der Abrechnung ersichtlich wird, dass die Praxis weiterhin den Versichertenstammdatenabgleich durchführt.

datenstrom: Zu den Einmalpauschalen: wenn die Praxis jedoch keinen VSDM-Abgleich mehr im laufenden Quartal nachweisen kann, weil bsplw. kein neuer Patientenkontakt entsteht und somt die eGK eingelesen nicht werden kann; wie können diese Praxen die TI-Installation zeitgerecht nachweisen?

Claudia Pintaric: Praxen mit Patientenkontakt sollten darauf achten, dass mit dem Einlesen der eGK auch anschließend ein Behandlungsfall angelegt wird. Denn nur dann wird das VSDM-Kennzeichen mit der Abrechnung übermittelt. Kritisch könnte dies eventuell zum Ende des Quartals werden. Wenn beispielsweise die Installation am 31.03.2019 stattfindet und anschließend keine eGK mehr eingelesen werden kann, dann sollten sich die Praxen an uns wenden. In der Regel akzeptieren wird dann beispielsweise auch den Nachweis in Form des Installationsprotokolls.

datenstrom: Aber wie sieht die nahe Zukunft aus: Wie sicher ist die Refinanzierung in 2019? Sind nicht Neuverhandlungen durch den GKV-Spitzenverband und der KBV geplant wenn ein weiterer Konnektor auf den Markt kommt?

Claudia Pintaric: Die aktuelle Finanzierungsvereinbarung sieht Pauschalen für den Konnektor in Höhe von 1.547 Euro vor. Diese Pauschalen gelten nicht nur für das jetzige 4. Quartal 2018, sondern auch für die Folgequartale. Beim Abschluss der jetzt gültigen Finanzierungsvereinbarung im Mai diesen Jahres sind KBV und GKV-Spitzenverband davon ausgegangen, dass weitere Konnektoren bald verfügbar sind und es dann zu einer Senkung der Angebotspreise kommt. Vor diesem Hintergrund, d.h. weitere Konnektoren sind auf dem Markt und werden zu einem deutlich günstigeren Preis angeboten als der KoCo-Konnektor, sollte dann die geltende Finanzierungsvereinbarung überprüft und ggfs. angepasst werden.

Die Verfügbarkeit des T-Systems-Konnektors und mittlerweile auch des RIS-Konnektors zeigt aber, dass sich die Angebotspreise auf dem gleichen Niveau bewegen wie beim KoCo-Konnektor. Ob die Preise für den noch nicht zertifizierten Secunet-Konnektor deutlich günstiger werden, wage ich zu bezweifeln. Sollte dies dennoch der Fall sein, könnte es tatsächlich zu Nachverhandlungen kommen.

datenstrom: Zum Schluss noch ein Schwenk zu den Krankenhäusern: Steht im stationären Bereich mittlerweile ein geeigneter Konnektor + Institutionsausweis zur Verfügung? Sind die Erstattungspauschalen für die Einrichtungen final ausgehandelt?

Claudia Pintaric: Seit 1. Oktober dieses Jahr gibt es für den stationären Sektor eine geltende Finanzierungsvereinbarung. Diese ist zwischen der GKV und der Deutschen Krankenhausgesellschaft abgeschlossen worden. Die notwendigen Institutionsausweise sollen von der Bundesdruckerei und T-Systems ausgegeben werden. Die Bundesdruckerei will diese ab November ausliefern, T-Systems ab dem ersten Quartal 2019. Die für Krankenhäuser benötigten Konnektoren - hierbei sollen entsprechend performante, sogenannte High-Speed- bzw. Rechenzentrums-Konnektoren zum Einsatz kommen - sind allerdings noch nicht verfügbar. Aufgrund dessen sind ermächtigte Ärzte und ermächtigte Einrichtungen auch von der Bestellpflicht bis zum 31.03.2019 ausgenommen. Für die Installation der TI haben sie darüber hinaus bis zum 31.12.2019 Zeit.

Ermächtige Ärzte und ermächtigte Krankenhäuser haben zudem ein Wahlrecht. Sie können entweder nach der KBV‐TI‐Finanzierungsvereinbarung abrechnen oder entsprechend der DKG‐TI-Finanzierungsvereinbarung. Sofern Sie im Rahmen der DKG-TI-Finanzierungsvereinbarung abrechnen wollen, müssen sie eine Verzichtserklärung gegenüber der zuständigen KV abgeben.

datenstrom: Frau Pintaric, vielen Dank für das interessante und aufschlussreiche Interview.

*) Link zum Artikel: https://www.datenstrom.net/news-2017-details/interview-mit-claudia-pintaric-abteilungsleiterin-it-kundendienste-der-kvno.html

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